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„Einst träumte Dschuang Dschou, dass er ein Schmetterling sei, ein flatternder Schmetterling, der sich wohl und glücklich fühlte und nichts wußte von Dschuang Dschou. Plötzlich wachte er auf: da war er wieder wirklich und wahrhaftig Dschuang Dschou. Nun weiß ich nicht, ob Dschuang Dschou geträumt hat, dass er ein Schmetterling sei, oder ob der Schmetterling geträumt hat, dass er Dschuang Dschou sei, obwohl doch zwischen Dschuang Dschou und dem Schmetterling sicher ein Unterschied ist. So ist es mit der Wandlung der Dinge.“ wiki

Einschlafen. Aufwachen. Einschlafen. Aufwachen. Einschlafen.

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Krähen und Rabenvögel sind seit jeher besondere Tiere. In den Mythen vieler Völker haben die klugen Aasfresser einen besonderen Platz, als Vögel des Todes, der Schlachtfelder, der Hexen, aber auch als Symboltiere der Weisheit und des Wissens. Und in der westlichen Popkultur, die ja in vielerlei Hinsicht den Mythos als einfach konsumierbare Ware abgelöst hat, steht die Krähe für eine gewaltige Subkultur von Goth, Dark Metal und düsterer Coolness. Grund genug, ein ganzes Spiel rund um die mysteriösen Rabenvögel zu bauen: Crow

254Lasst, die ihr eintretet, alle Hoffnung fahren: Tiny Tower

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Das ist ein Beitrag zu Zockwork Oranges "52 Games"-Projekt, in dem pro Woche ein Text zu einem bestimmten Thema zu einem frei wählbaren Spiel gefragt ist. Thema Woche 10: Übernatürlich. 

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Dieser Text ist eine Wortspende von Reinhard Zierhofer, der manchen vielleicht von der VGT-Schwesterseite tamtamvienna bekannt ist. Vielen Dank!

Full Metal Jacket ist ein Anti-Kriegsfilm. Im Westen nichts Neues ist ein Anti-Kriegsbuch. Beide zeigen auf eindringliche Weise und ohne erhobenen Zeigefinger die Schrecken eines modernen Krieges. Nur im Medium Games scheint es problematisch zu sein, Krieg so darzustellen, dass man eine Ahnung von seiner gewalttätigen Sinnlosigkeit bekommt - wer Krieg spielt - und das ist immer noch in einem großen Prozentsatz aller Spiele der Fall - will gewinnen, will eine Aufgabe, die lösbar ist, will Spaß haben.

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Das ist ein Beitrag zu Zockwork Oranges "52 Games"-Projekt, in dem pro Woche ein Text zu einem bestimmten Thema zu einem frei wählbaren Spiel gefragt ist. Thema Woche 9: Klang.

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Eigentlich hat mir anfangs Mass Effect 3 ein schlechtes Gewissen gemacht. So viel Hintergrund, so viel Geschichte, so viel Detail: Als einfacher Spieler, der sein Quäntchen Fanboyismus eher an Tarn Adams als an Bioware aufhängt, fühlte ich mich von den ersten 15 Stunden ME3 fast überfordert. Dieses Spiel, das als Trilogie am besten gesamt in einer einzigen, 100 Stunden locker überschreitenden Session als Ganzes gespielt werden will, zeigte mir als Erstes auf, dass es ein Unikat ist, das von mir, als Erwachsenem mit endlicher Tagesfreizeit, zu viel erwartet.

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Das ist ein Beitrag zu Zockwork Oranges "52 Games"-Projekt, in dem pro Woche ein Text zu einem bestimmten Thema zu einem frei wählbaren Spiel gefragt ist. Diese Woche spitzt Stefan Kluger die Feder. Thema Woche 8: Stadt. Spät, aber doch!

Die japanische Großstadt ist für viele Europäer der Inbegriff der Moderne. Insbesondere Tokio, das Zentrum technologischen Fortschritts. Um so erstaunlicher, dass das Gameplay zahlreicher japanischer Spiele mittelalterlich anmutet. Ein Stadtrundgang durchs virtuelle Tokio.

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Fotografie ist allgegenwärtig, ohne Kamera geht man dank Handy praktisch nicht mehr aus dem Haus. Nicht nur im Urlaub, auch im Alltag finden mehr und mehr Menschen Lust am Porträtieren banaler und außergewöhnlicher Ereignisse und Orte in ihrem Umfeld. Wenn nun aber schlichtweg überall fotografiert wird - warum dann nicht auch in virtuellen Welten?