Inderst legt nahe 140914

Rudolf Inderst kennt alle Ecken des Internets und nennt uns ab sofort einmal wöchentlich drei lohnende Destinationen.

Sich Geschichten nähern via Audio ist der Spielelandschaft ein noch immer gnadenlos unterschätztes Phänomen. "Sound is one of those things that people will immediately proclaim “This is super important we must have it” but not really have a solid explanation at to why it is (...)" Und um eben dieses "Why?" geht es in dem Artikel von Jaime Cross (seines Zeichens selbst Sound Designer).

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Unverkleideter Schmuddelmist

Dass "man es sich ja denken kann" ist eigentlich schon Beweis genug für die Traurigkeit der Tatsache - wenn man es dann noch aus erster Hand hört, macht es im Grunde nur noch betroffener: "Denn allzu oft müssen sich vor allem weibliche Cosplayerinnen, die sich als Videospielfiguren kleiden, mit Belästigungen, Beleidigungen oder unseriösen Fotografen auseinandersetzen." Schaut Euch dazu doch einmal das Interview an, dass bei den Kollegen von WASD online zu sehen ist.

Ich mag es, wenn Du mir dabei zuschaust! Oder?

Jamie Madigan geht in seinem Artikel dem Thema Game-Streaming vor Publikum nach: "Even if you’re not keeping an eye on the chat or the viewer count, you’re still probably thinking about what the audience thinks and this will subtract from the mental resources that are in demand because of the game. But if you’re just screwing around with an easy game, like Minecraft or the latest Lego game, your performance might actually improve in front of an audience." Warum und wieso? Klickt's Euch hart.
 

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