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Conny Lee, Robert Glashüttner und ich waren gestern wieder auf fm4 on air, und dank des Wunders moderner Informationstechnologie lässt sich dieses Ereignis auch heute und viel, viel später noch bezeugen: Hier gibt's die Sendung aktuell zum Nachhören, nach einer Woche wandert sie zu den fm4 Podcasts. Heureka! Thema diesmal: Post-Indiegames.

In den letzten zehn Jahren hat sich die Landschaft der digitalen Spiele maßgeblich verändert. Deshalb rufen wir im Spielekränzchen FM4 Extraleben hiermit das Post-Indie-Games-Zeitalter aus. Denn alle Merkmale, anhand derer man ein Spiel bisher als Indiegame definiert hat, sind mittlerweile obsolet. Aber was könnte Post-Indie nun sein, wenn wir das alte Label ablegen? Ist es nicht auch wichtig, Szenen und Gemeinschaften zu benennen und ihre Dynamiken sichtbar zu machen? Spiele bestimmter Machart einzuordnen und zu bezeichnen, um auf diese Weise ihre Besonderheiten herauszuarbeiten? Schubladen sind nicht automatisch schlecht. Ideen für neue Begriffe und Bezeichnungen gibt es einige, und die meisten von ihnen sind treffsicherer, als es das alte "Indie"-Label in der zeitgenössischen Computerspielwelt ist.

Teil zwei unseres Sommer-Extralebens zum Thema Homegrown games - Spiele aus Österreich.geht heute abend, Mittwoch 26.8., auf Sendung! Conny Lee, Robert Glashüttner & ich sind ab 21 Uhr wieder auf fm4 zu hören, um über Games zu plaudern.

Wir widmen uns im Sommer in zwei Sendungen dem Boom an Computerspielen aus Österreich. Wir sprechen über die Gründe und Rahmenbedingungen der neuen Homegrown Games-Bewegung und stellen einzelne Titel näher vor.

Am Mittwoch, 26. August, von 21 bis 22 Uhr, und danach für 7 Tage on Demand.

Heute, Donnerstag abend sind Conny Lee, Robert Glashüttner & ich wieder auf fm4 zu hören, um über Games zu plaudern. Diesmal gehts um Homegrown games - Spiele aus Österreich.

Wir widmen uns im Sommer in zwei Sendungen dem Boom an Computerspielen aus Österreich. Conny Lee, Rainer Sigl und ich sprechen im ersten Teil dieser Doppelausgabe des FM4 Extraleben über die Gründe und Rahmenbedingungen der neuen Homegrown Games-Bewegung und stellen einzelne Titel näher vor. Philipp Seifried, Entwicker des famosen, im Vorjahr erschienenen "Ace Ferrara and The Dino Menace", wird im Studio vorbeischauen und seine Einschätzung zur aktuellen Dynamik innerhalb der österreichischen Games-Szene abliefern.

Am Donnerstag, 23. Juli, von 21 bis 22 Uhr, und danach für 7 Tage on Demand.

Möglicherweise haben die Leser dieser Zeilen ja unter einem Stein geschlafen und es nicht mitbekommen, aber: Die neue WASD ist ab sofort hier bestellbar! Unter dem Titelthema "Liebe & Hass" beschäftigt sich die aktuelle WASD vor allem mit den großen Gefühlen in der Computerspielszene. Warum tun sich Spiele zu schwer mit der Liebe? Warum ziehen manche Protagonisten in der Gameszene so viel Hass auf sich? Und nicht zuletzt: Wo zum Henker bleibt eigentlich der Sex?!! Ich selbst habe diesmal Textpause eingelegt, aber dafür ist VGT mit Texten von Robert und Joe würdig vertreten.

Wie immer die Erinnerung: Wer Gefallen an VGT findet und die WASD nicht liest, macht alles falsch im Leben. Kaufen!

Wie schön: Das Fotomuseum Winterthur ruft dazu auf, In-Game-Fotos und Screenshots für eine geplante Online-Ausstellung einzureichen.

Fotomuseum Winterthur is calling all videogame photographers and screenshot artists! Send us your best images taken in the video game of your choice, related to the theme of outsiders. We are interested in exploring the world of in-game photography and its diverse communities and how they contribute to the evolving practices of contemporary image-making. We are especially curious to look at the portrayal of outsiders in video games, whether game characters, urban environments or landscapes. The pictures selected will form a photo gallery on our website becoming the focus of an online discussion about photography and video games.

Hier kann man seine Bilder einreichen.

Heute abend auf fm4: Eine neue Folge Extraleben, diesmal zum Thema Horror. Und ab morgen dann sieben Tage lang auf fm4.orf.at zum Nachhören!

Horrorspiele kommen in vielen Facetten daher: Manchmal genügen gruselige Soundeffekte in einem dunklen Wald, den wir erforschen müssen, ein anderes Mal werden wir von bizarren und entstellten Wesen gejagt. Interaktiver Horror hat den Vorteil, dass ihre Macher mehr dramaturgische Möglichkeiten haben als etwa im TV und im Film. Eingeschränkte Möglichkeiten etwa, sich als Spieler/in zu bewegen oder Waffen, die man nur unter bestimmten Umständen benutzen kann, machen Horror-Games zu einer sehr vielseitigen und packenden Computerspielgattung, die seit dem Aufstieg von Youtube auch in der "Let's Play"-Variante hocherfolgreich ist. Let them scream! Conny Lee, Rainer Sigl und Robert Glashüttner entdecken in einer neuen Ausgabe des Computerspielkränzchens FM4 Extraleben das Schreckliche und Unerklärbare und gehen einigen aktuellen und klassischen Werken auf den Grund.

Wie bereits angekündigt rücken wir künftig jeweils in der zweiten Woche des Monats ein Spiel ins Zentrum des Interesses. Diesen Montag geht es los mit allerlei makabren Stimmen aus dem Kellerloch: Wir steigen mit The Binding of Isaac hinab in die Untiefen des Untergeschosses und Bewusstseins von Edmund McMillens gebeuteltem Ziehknaben.

Heute abend sind Conny Lee, Robert Glashüttner & ich wieder on air, um über Games zu plaudern - das Thema diesmal: Mobile Games. In Zeiten, wo einerseits unter Artikeln zu Mobile-Gaming immer wieder mal herablassend nachgefragt wird, ob "das da" überhaupt jemand spielt, verdient "Clash of Clans" gleichzeitig mal eben 2,4 Millionen Dollar. Am Tag.

Grund genug, ein Extraleben dem Spielen auf mobilen Geräten zu widmen - vor allem auch, da ich gerade eben dem dunklen Voodoo von Hero Emblems verfallen bin. (Nein, das ist de facto nichts, Was man spielen soll. Srsly.)

Heute abend on air, danach sieben Tage zum Download. auf fm4.

DREI JAHRE. 

Wie schon Tradition ein kleiner Rückblick und ein paar Shoutouts. Und ja, Larry, Curley und Moe oben symbolisieren quasi die Dreizahl, nicht die Autoren. Aber ich bin Moe.

Jene geduldigen Seelen, die mir trotz gelegentlicher polemischer Rants und sonstigen Wirrheiten auf Twitter folgen, haben es vielleicht schon bemerkt, alle anderen seien hiermit verständigt: Unter dem Hashtag #EinTagEinspiel stelle ich seit einiger Zeit auf minimalistische Art und Weise (so circa) täglich ein Spiel vor. Der Hauptfokus liegt dabei auf Spielen, die kostenlos, kurz und besonders sind, doch auf allzu strenge Regeln ist gepfiffen: Hauptsächlich geht es darum, aus der stündlich wachsenden Flut an Spielen einzelne für ganz kurze Zeit vor den Vorhang zu stellen.