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Gameskultur im Wiener Museumsquartier: Wiens Nervenzentrum für Spielerisches subotron hat wieder eine interessante Reihe an Veranstaltungen auf dem Programm. 

Do. 08.05.14, 19h
SUBOTRON/WKW pro games
Branchenübergreifende Zusammenarbeit: "Beatbuddy"
Wolf Lang (Business Development and Co-Founder bei THREAKS GmbH, Hamburg)
Peter Cruseder (La Rochelle Band, Linz)

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Es ist wieder so weit: Der fm4 Games-Talk Extraleben mit Conny Lee, Robert Glashüttner und mir geht heute abend, 21 Uhr, auf fm4 on air und sieben Tage on demand. Thema diesmal: Pick Your Gender. Wenn sich Spieler online oder real begegnen, ist das Geschlecht der jeweiligen Personen noch lange nicht egal. Ein Games-Talk über Sexismus, Prinzessinnenrettung und Bubenreservate.

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Heute, Donnerstag abend, geht Extraleben #6 auf fm4 an den Start. Thema diesmal: Zensur.

"Zensur ist ein restriktives Verfahren von meist staatlichen Stellen, um durch Massenmedien oder auch persönlich vermittelte Inhalte zu kontrollieren. Durch Zensur sollen also unerwünschte oder Gesetzen zuwiderlaufende Inhalte unterdrückt und unzugänglich gemacht werden. Insbesondere totalitäre Staaten wenden Zensur an" - weiß Wikipedia. Doch während Zensur an Filmen, Serien, Musik oder Literatur in der vermeintlich freien westlichen Industriegesellschaft längst passee ist, ist man beim "jungen" Medium Computerspiele dann doch noch nicht ganz so weit.

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Selbstreferenzielles navel-gazing ahead. Der folgende Text brütet bereits eine Zeitlang vor sich hin, ohne sich für mich zu einem Ende zu fügen. Deshalb einfach mal raus damit, als späte Einlösung meiner Ankündigung anlässlich der Superlevel'schen Spiegelkritikschelte, Fremd- und Selbstwahrnehmung zu überprüfen. Warnung: Worte. Zweite Warnung: keine Schlusspointe.

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Things I learned: Ich bin ein mieser Hipster.

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Gameskultur im Wiener Museumsquartier: Wiens Nervenzentrum für Spielerisches subotron hat auch im März eine interessante Reihe an Veranstaltungen auf dem Programm. 

Do. 06.03.14, 19h  Rovio Stars and free-to-play publishing.

Rovio Stars publishing program has to offer a developer far more than the traditional model. The “Angry Birds” developer will lend you their expertise in giving the game that final coat of polish, while also helping you publish and market the game to hundreds of millions of fans around the world.

Jussi Immonen (Head of portfolio and business at "Angry Birds´" Rovio Stars, Helsinki)

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Heute, Mittwoch abend geht "Extraleben" zum fünften Mal on air: Conny, Robert und ich plaudern ab 20 Uhr wieder auf fm4 über Computerspiele. Thema diesmal: Hype.

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Gameskultur im Wiener Museumsquartier: Wiens Nervenzentrum für Spielerisches subotron hat auch im Februar eine interessante Reihe an Veranstaltungen auf dem Programm. Ab sofort gibt's auch auf VGT einen monatlichen Überblick. Mein persönliches Highlight:  Jakub Dvorsky vom wunderbaren Amanita Design gibt sich gemeinsam mit Broken Rules-Kopf Felix Bohatsch die Ehre. 

Zum Einstieg als Einführung und Erinnerungsstütze folgt nach dem Klick das wunderbare subotron-Videoporträt von Michael Cherdchupan für Kollisionsabfrage.

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Heute, Dienstag abend ist es zum vierten Mal so weit: Conny, Robert und ich plaudern ab 20 Uhr wieder auf fm4 über Computerspiele. Thema diesmal: Arbeit.

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Heute abend gibt's Nummer drei des fm4-Games-Radios sowohl im Radio als auch im Stream - wie gehabt folgt eine Woche lang die Möglichkeit, Conny Lee, Robert Glashüttner und meiner Wenigkeit auch on demand zu lauschen.

Die neuen Konsolen sind da, Google Glass und Oculus Rift verschmelzen die echte und die virtuelle Welt in einer bis dato unerreichten Weise und Videospiele erleben allgemein eine kreative Revolution, die von unten kommt und die großen Konzerne immer älter aussehen lässt. Conny Lee, Rainer Sigl und Robert Glashüttner diskutieren im FM4 Extraleben, der Spielesprechsendung auf FM4, was die Games-Kultur der Zukunft für aus heutiger Sicht noch schwer denkbare Üblichkeiten mit sich bringen wird.

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Rechtzeitig vor Weihnachten steht Nummer 4 des besten deutschen Essaymagazins zum Thema Games zur Bestellung bereit. Wer sich unsicher ist, wozu man das braucht: Die WASD verschönert jeden Kaffeetisch, veredelt öde Bücherregale, liefert Argumente im Kampf gegen das gesellschaftliche Stigma, bringt hartnäckige Stehpinkler zum Niedersitzen, verkürzt Zug-, Bus- und Straßenbahnfahrten, ist im handlichen Format überall hin mitnehmbar und lässt sich hervorragend an all jene verschenken, die nicht nur gerne spielen, sondern sich hin und wieder auch darüber Gedanken machen.