subotron Herbst 2014

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Gameskultur im Wiener Museumsquartier: Wiens Nervenzentrum für Spielerisches subotron hat wieder eine interessante Reihe an Veranstaltungen auf dem Programm. Und schon diesen Freitag gibt sich Ciprian David die Ehre und plaudert mit mir über Spiel und Film!

26.09.14, 19h
SUBOTRON arcademy

Videogames kill the Moviestar?

Film und Videospiel übernehmen Zeichen voneinander und kommen sich dabei immer näher. Wie geht ein Medium mit der Erfahrung des anderen um? Verarmen oder bereichern sich die Medien gegenseitig, wenn sie konvergieren? Vortrag und Diskussion mit Ciprian David (negativ-film, Mainz) und Rainer Sigl (videogametourism).

02.10.14, 19h
SUBOTRON WKW/Pro Games

Strategische Partnerschaft: Socialspiel und Nexon

Socialspiels Geschäftsführer Helmut Hutterer gibt Einblick in die Strategie und den Prozess der es dem Startup ermöglichte im Mai 2014 eine strategische Partnerschaft mit dem asiatischen Spielepublisher Nexon einzugehen.

24.10.14, 19h
SUBOTRON arcademy

Playing games through our bodies: Muscle-propelled force feedback

The talk and “body-on”-session shows compelling new ultra-mobile technologies that provide exciting haptic feedback. The approach achieves a low hardware footprint by leveraging the user’s own muscle power through electrical-muscle stimulation. The expert demonstrates how his research enables mobile interactive devices to become more immersive without sacrificing their form factor.

14.11.14, 19h
SUBOTRON arcademy

Quakemovies – Inkunabeln der Machinimas

Bildwissenschaften und ANT bieten den Game Studies bezüglich der Theorie der Geschichte medialer Entwicklungen einen viel versprechenden Ansatz, mit dem emergente Entwicklungen empirisch, auf Basis genuiner Ästhetik und medialer Form, erschließbar werden.

Fr. 12.12.14, 19h
SUBOTRON arcademy

„Do not want. Just be.“ Atmosphären im Computerspiel

Der Vortrag stellt die Möglichkeit vor, ephemere Stimmungen in Computerspielen sprachfähig und analysierbar zu machen. Dabei soll aufgezeigt werden, dass die vermeintlichen Walking-Simulationen und Non-Games tatsächlich eine Erweiterung fu?r die ästhetischen Angebote von Computerspielen darstellen. Play for experience.

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