Mille Cavernes I

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Christof und ich haben uns gemeinsam ein paar Gedanken gemacht. Warning: Gehirnsturm ahead.

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VGT Advent #18

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Kein Schnee, das Weihnachtsradio aus Gründen aus dem Fenster geschmissen, Politikverdruss und überall über der Stadt eine Dunstglocke aus Punsch und Weihnachtsfeiergehsteigpizza - da kommt schon irgendwie keine besondere Weihnachtsstimmung auf.  

Aber mal ehrlich: Nichts weihnachtet mehr als ein paar Dutzend in den schillerndsten Farben explodierender Manga-Knuddels. 

VGT Advent #17

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Noch eine Woche - Endspurt! Zeit für etwas Substantielleres aus den Archiven des Netzes. Wie immer sei auch hier auf unser allgemein geltendes Alter-Scheiß-Manifest verwiesen.

Roger Ebert, RIP - wie besser diesen Titan der Filmkritik und Games-Skeptiker in seinem Todesjahr ehren als mit einem Games-Review aus seiner Feder?

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Bridging Worlds: Snow Land

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"Bridging Worlds"  is a series by LA-based artist and VGT guest author Eron Rauch about the blurred line between games and art. These articles are intended as conversation starters about the burgeoning intersection between the fine art world, academic studies of games, virtual photography, and video game creation.

VGT Advent #16

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Verbitterung: der Zustand, der sich einstellt, wenn man bemerkt, dass die Impfung des Babys mit Lebendviren dazu führt, dass man selber krank wird.

Haltet durch!

Nur mehr eine Woche, dann ist der Spuk wieder einmal fast vorbei.

In the meantime: alte Säcke.

Mehr hier!

Style is King Footnotes #2: Santa Ragione's "Mirror Moon"

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Researching for my piece on visual innovators in games, I sent a few questions to Santa Ragione, the Italian developers of the fantastically abstract and beautiful Mirror Moon EP. Unfortunately, their thoughtful and interesting  reply arrived too late for inclusion in my article, so here is what Pietro Righi Riva, one half of the creative duo of Santa Ragione, had to tell me.

In your own words: What makes your games' visual style unique?

VGT Advent #15

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Schön langsam finde ich Gefallen am "lesser games writing", sprich dem Servieren adventkalendergerechter Minihäppchen von Entertainment, Kuriosa und Resten. Gut, dass bald Weihnachten ist, ansonsten degeneriere ich im schlimmsten Fall noch zum Headline-Schreiben à la "15 Spieleideen, die sogar für deine Oma zu behäbig sind" oder "Diesen Epic Mega Fail bei CS:GO musst du heute gesehen haben".

Hm, klingt aber irgendwie doch ... fresh. HIMMEL, HAB ICH BISLANG ALLES FALSCH GEMACHT?!?! Türchen Nummer 15: "Arbeit suckt! Vom Depri-Game zum Depri-Film". 

The Games That Never Were: Wrestling Slam-Force Infinity

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Stagnation, Aufgewärmtes, Sequels: Wer sagt, dass es bei Games nicht noch Platz für revolutionär Neues, für Unerwartetes, Abwegiges oder schlicht: das Unmögliche geben darf? The Games That Never Were ist ein Gedankenexperiment: Spiele, wie es sie nie gegeben hat und so auch wohl nicht geben wird. Zum zweiten Mal zu Gast, diesmal kreativ angestachelt von Manu: Sven Himmen aka Stiftnürsel aka spa.

Zunächst einmal möchte ich mich bei Manu bedanken, dessen Tweet „Wrestling-Spiel mit Sammel-Figuren!“ in mir dieses Zucken und Kribbeln ausgelöst hat, das ich immer dann verspüre, wenn etwas raus muss. Hui, das kann jetzt aber auf allerlei für mich ungünstige Arten und Weisen ausgelegt werden. Naja, egal. Ausgelegt wird in der heutigen Zeit ja andauernd irgendetwas. Teppiche zum Beispiel. Ich dagegen lege jetzt erst einmal etwas auf, genauer auf Eis, nämlich diese Einleitung.

Worum genau ging es bei zitiertem Tweet? Um Disney Infinity, Skylanders und Wrestling. Die beiden erstgenannten Dinge sind Videospiele, die die virtuelle und die echte Welt miteinander verbinden. Magie und so. Ich weiß nicht, ob ich da näher drauf eingehen sollte. Es ist wahrscheinlich besser, wenn ich es nicht tue, denn das würde nur wieder in einer unendlich großen Textwüste enden, deren Durchquerung selbst mit einer riesigen Flasche Sambuca unmöglich wäre. Ich habe Vertrauen in die Zielgruppe dieser Internetseite. Die Leute wissen schon, was Skylanders und Disney Infinity für Spiele sind. Du liebe Güte. Das mit den kurzen und knackigen Einleitungen muss ich auch endlich mal lernen. Ich kann mich ja nirgendwo mehr blicken lassen. Das ist hier ja so zähflüssig wie der Aufbau einer Fehde zwischen Hornswoggle und DJ Gabriel. Wie steht es eigentlich um das Wrestlingwissen der hier angesprochenen Zielgruppe? Wenn euch das gerade schon zu viel Wrestling war, dann lest besser nicht weiter. Da nun vermutlich niemand mehr weiterliest, könnte ich den Rest des Textes auch einfach mit Blödsinn füllen. Merkt ja niemand. Guter Plan. Los geht´s!

VGT Advent #14

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Zwei Wochen tägliches Adventkalendern, das haut sich schon rein, vor allem, wenn man ansonsten ein eher fauler Sack  gemütlicheren Publikationsrhythmus vorzieht.

Außerdem: Bei so viel Output fehlt der verehrten Leserschaft womöglich gar die Zeit, sich die Sachen näher oder auch bis zum finalen Endscreen anzusehen.

Beim heutigen Türchen ist das sicher der Fall. Trotzdem: Jubiläum! 

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VGT Advent #13

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Freitag der 13.! Der perfekte Tag, um ein obskures Subgenre vorzustellen, das euch in den Wahnsinn treiben wird! JAWOHL, DEN WAHNSINN!!! MWAHAHAHAAAAA ... öhm ... tja, also, was soll ich sagen, vielleicht solltet ihr dieses Türchen des Adventkalenders lieber auslassen.

Just saying.

You have been warned.

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