SPIEL/FILM: "Videogames are all about real time." An interview with John Hyams

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SPIEL/FILM is a series of articles by Ciprian David and Rainer Sigl on the differences and similarities between and the convergence of two media - games and movies. 

It is no exaggeration to state that John Hyams is a cult director in the making. The son of Hollywood veteran Peter Hyams has already been called the best action director working today and has proven his extraordinary talent in his few full-length genre movies - a talent which has as yet remained under the mainstream's radar.  Discerning critics have compared his work on the "Universal Soldier"-series with that of influential cult directors like John Carpenter, Gaspar Noe, David Cronenberg, Werner Herzog or David Lynch:

Universal Soldier: Day of Reckoning is the most exceptional movie of 2012 in part because it has no right to be as good as it is. ... [Hyams] made a strange, haunting, sometimes even beautiful odyssey that lingered with me more than any American movie in recent memory. Despite a few surprised critical notices (like this and this), [Universal Soldier: DoR] was too disreputable to be talked about during awards season, but that’s okay. Anything this unusual deserves its own conversation.

Gamesradio: fm4 Extraleben #2 und SUBOTRON Panel zum Gamesjournalismus

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Gleich zwei Ankündigungen:  Heute abend, Mittwoch, 13.11., geht die zweite Ausgabe des fm4 Games-Kränzchens on air - Thema: "Miteinander / Gegeneinander".

Conny Lee, Rainer Sigl und Robert Glashüttner sprechen über Computerspiele, und in der zweiten Ausgabe des akustischen Computerspielkränzchens soll es eben um die Tatsache gehen, dass es gemeinsam meist mehr Spaß macht oder zumindest herausfordernder ist als wenn man alleine spielt.

Ein offener Brief zum schockierenden Zustand spielerischer Sittenlosigkeit

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An die zuständigen Behörden, Stellen öffentlichen Interesses, Eltern, kirchliche Vereine.

Betrifft: "Luxuria Superbia"

Werte Leserinnen und Leser, 

Tags: 

"I am telling the stories of the people who have inspired my life’s story..." An interview with Jack King-Spooner

And now for something completely different

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Editorial mitten im Jahr, mitten im Blog ist vielleicht seltsam, aber ein paar kurze Worte diesmal nicht zu unserem Medium, sondern zu VGT selbst seien mir gestattet.

Zunächst einmal: Ich freue mich darüber, wie sich alles entwickelt. An dieser Stelle mal recht unvermittelt ein Dank an meine (neuen und älteren) Mitautoren sowie viele Gastautoren, die VGT - wie ich hoffe - abwechslungsreich und spannend machen und nicht zur One-Man-Show werden lassen.

Bridging Worlds: Capturing IndieCade

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"Bridging Worlds"  is a series by LA-based artist and VGT guest author Eron Rauch about the blurred line between games and art. These articles are intended as conversation starters about the burgeoning intersection between the fine art world, academic studies of games, virtual photography, and video game creation.

WORD/PLAY: "Can you imagine all of that?" An interview with Robert Sherman, author of Black Crown (Pt. 2)

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In the series WORD/PLAY we look at the fusing of literature and games. The link to the the written word is almost as old as the videogame itself, and recent developments both on the side of literature and the videogame have shown that the relationship between the two media is as vital and strong as ever. 

WORD/PLAY: "Can you imagine all of that?" An interview with Robert Sherman, author of Black Crown (Pt. 1)

The Games That Never Were: Don’t Rust

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Stagnation, Aufgewärmtes, Sequels: Wer sagt, dass es bei Games nicht noch Platz für revolutionär Neues, für Unerwartetes, Abwegiges oder schlicht: das Unmögliche geben darf? The Games That Never Were ist ein Gedankenexperiment: Spiele, wie es sie nie gegeben hat und so auch wohl nicht geben wird. Diesmal verrät uns - endlich! - VGT-Kollege Joe Köller, welches Spiel er sich erträumt.

Eines der unzähligen Luxusprobleme westlicher Zivilisation ist, dass das eigene Dasein mit zunehmender Sicherheit und Komfort auch ein wenig an animalischem Reiz verliert. Auch der Kapitalismus bietet (unfairen) Überlebenskampf, aber dessen Mechaniken verlagern sich auf die ermüdende Qual von Arbeitssuche, Existenzsicherung und Konsum. Die beängstigende Schönheit der Wildnis ist gezähmt, verdrängt und in Zoos gepfercht. Der Entdeckerdrang ist ausgelebt, die Welt kartografiert und das Ergebnis steckt dank Google Maps für Smartphones in jeder Hosentasche.

Mehr Respekt bitte, liebe Spieleblogger

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Dies ist ein Gastbeitrag von Volker Bonacker. Warum der ausgerechnet hier auf VGT veröffentlicht wird, erklärt Volker im Text. 

ich habe Druck und Frust in meiner Seele

wegen einer kleinen Szene

voller heißer Luft und Ehre

vollker Klischees und all jenen

die gerne den Harten zeigen

immer auf der Straße bleiben

darum muss ich in die andere Schale der Waage steigen

(“Beweis dagegen”, Prinz Pi)