GameStandard

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Heldentaten, verzweifelte Rückzugsgefechte, aussichtslose Himmelfahrtskommandos: Viele Spieler können beeindruckende Geschichten von ihren Erlebnissen in virtuellen Welten berichten. Besonders wenn man als Spieler nicht nur gegen den meist berechenbaren Computer, sondern online gegen menschliche Mitspieler antritt, können Spiele zum Teil atemberaubende Erlebnisse hervorbringen, die an Dramatik und Spannung jedem Film überlegen sind - vor allem, weil man selbst im Mittelpunkt steht.

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Die monatliche Kooperation mit dem GameStandard zeigt wieder ein Best-of der schönsten Indie-Games-News. 

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895Elude: Depression im Spiel, lange vor Depression Quest

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Der Markt für mobile Spiele boomt. Während manche altehrwürdigen Sparten und ganze Industriezweige wie etwa der AAA-Hochglanzsektor angeschlagen um neue Geschäftsmodelle und das Vertrauen der misstrauisch werdenden Kundschaft ringen, ist das Geschäft mit Games auf Handys und Tablets in vollem Gange. Auf den mobilen Games-Plattformen gebe es "unglaubliches Wachstum", wie Nick Earl, Vizepräsident bei Electronic Arts (EA), anlässlich eines Rückblicks auf das Jahr 2012 begeistert feststellte: "Wir erwarten, dass (Mobile) auch dieses Jahr die am schnellsten wachsende Plattform für interaktive Spiele sein wird."

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Ein prognostiziertes Wachstum von über sieben Prozent, ein globaler Gesamtumsatz von jährlich 83 Milliarden Dollar bis ins Jahr 2016 - angesichts solcher Zahlen, wie sie das Beratungsunternehmen Price Waterhouse Cooper für die Videospielbranche erhoben hat, möchte man kaum glauben, dass Krisenstimmung herrscht bei den Big Playern der am rasantesten wachsenden Entertainmentsparte.