Best of Indie

Im November gab’s im GameStandard wegen AAA-Schwemme nur wenig Platz für Indies, hier bei VGT allerdings bleibt’s bei monatlicher Rundschau: die besten Indie-Games der letzten Wochen im Überblick. Ein Hinweis ganz zum Anfang: Für maximal 20 Dollar gibt’s beim grandiosen Good Bundle 150 Spiele (!) im Megapaket für den guten Zweck. Der Erlös geht an US-amerikanische Charities, die durch Trump in ihrer Existenz bedroht sind - die Spiele stellen nicht nur quasi ein Best-of der #altgames-Szene auf itch.io dar, sondern beinhalten auch große Klassiker wie “Gone Home”, “Proteus” und “the Novelist”. Kaufbefehl!

Aus organisatorischen Gründen gab's diesmal im GameStandard nur drei Indie-Games der Woche, hier jedoch gibt's die Luxus-Variante der schönsten Indie-Spiele der letzten Wochen. Bon appetit!

In Wien war GameCity, aus diesem Anlass habe ich eine praktische Liste der bislang besten Indie-Spiele des Jahres zusammengetragen - hier nachzulesen. Auch abgesehen davon gab's Bemerkenswertes - hier die schönsten Indie-Spiele der vergangenen Wochen, plus Bonus-Track.

Der Sommer ist fast vorbei und wie stets erbitten neue Indie-Schätze unsere Aufmerksamkeit. Wie gewohnt hier die Zusammenfassung meiner "Indie Games der Woche" für den Standard, plus Bonustrack.

Während alle Pokemon Go spielen und dabei mal an die frische Luft kommen, waren auch die Indies dieser Welt nicht untätig. Hier wieder zusammengefasst die bemerkenswertesten Indies des vergangenen Monats, wie ich sie für das "Indie-Game der Woche" im Standard vorgestellt habe - inklusive Bonustrack. Diesmal dabei: EIn Anwärter auf das Spiel des Jahres und eine Suchtwarnung im Early Access. Es droht Zeitverlust!

Wieder ein Monat Indie rum! Im Folgenden das Digest meiner GameStandard-Vorstellungen im Juni - plus Bonustrack und die dringende Aufforderung, da sin dieser Zusammenstellung noch nicht berücksichtigte Inside der Limbo-Macher sobald wie möglich zu spielen - das nämlich ist Kandidat für so manche GOTY-Liste, und das nicht nur im Independent-Bereich. Im Folgenden allerdings ein paar auch empfehlenswerte Werke unabhängiger Entwickler aus den letzten Wochen.

Stolze vier Jahre lang habe ich für den GameStandard das monatliche Best of Indie zusammengetragen, das auch hier auf VGT seinen Auftritt hatte. Nun hat sich das Format geändert: Statt der gewohnten monatlichen Übersicht gibt es nun im Standard ein "Indie-Game der Woche". Auf VGT bleibt's beim Monatsrhythmus mit den vorgestellten Titeln, Links zu den ausführlicheren Reviews - und einem Bonustrack.

Das jährliche europäische Indie-Familientreffen, die Amaze Berlin , ist kaum über die Bühne gegangen, schon verlangt ein weiterer Schwung außergewöhnlicher Spiele unabhängiger Entwickler Aufmerksamkeit. Es fällt schwer, in der beständig wachsenden Flut an kleinen und gar nicht so kleinen Spielen die Übersicht zu bewahren, und mit der Masse kommt auch viel Durchschnitt und leider auch Unterdurchschnittliches auf die Bildschirme. Indie ist, wie des Öfteren thematisiert , längst nicht mehr “Underground”, doch die Zahl wirklich außergewöhnlicher Spiele, die so niemals im traditionellen Publishermodell verwirklicht worden wären, steigt und steigt.

Zwei der erfolgreichsten Indie-Neuerscheinungen habe ich im GameStandard bereits mit ausführlichen Rezensionen gewürdigt: Das faszinierende Fabrikspiel Factorio (Windows, Linux, Mac, 20 Euro) begeistert seine Spielerinnen und Spieler diesen Monat ebenso wie der herzallerliebste Pixelbauernhof von Stardew Valley (Windows, 13,99 Euro) - und beide Spiele beweisen durch ihre enthusiastische Aufnahme auf Steam, dass “kleine” Spiele auch neben den großen AAA-Blockbustern große Erfolge feiern können.

Aber auch abseits dieser beiden Perlen bringt der Frühling bemerkenswerte Spielen für Freunde des Indie-Spiels. Hier sind die spannendsten Neuerscheinungen der letzten Wochen.

Der Januar war dem Vorausblick gewidmet, darum ist das erste “Best of Indie” des Jahres besonders fett ausgefallen. Es gab aber auch schon einigen Grund zur Begeisterung in diesem jungen Jahr: Mit “That Dragon, Cancer” ist ein emotional beeindruckendes Games-Experiment erschienen, das düstere “Darkest Dungeon” hat ebenso seine Early-Access-Phase verlassen wie das gruselige “Layers of Fear”, das schöne “Unravel” beweist, dass sich auch große Publisher wie Electronic Arts mit unabhängig entwickelten Spielen schmücken wollen und “Bug Butcher” liefert Arcade-Kost aus Österreich.

Auch abgesehen davon waren die ersten beiden Monate außergewöhnlich dicht, was Indie-Perlen angeht; im Folgenden deshalb ein X-Large-Überblick der Highlights, die Freunde des Indie-Spiels nicht verpasst haben sollten.